Skarabäus auf blauem Samtkissen als Darstellung des fiktiven Nervensystem-Gadgets „SkaVa“ zur Entspannung und Regulation

SkaVa™ – die Innovation in der SummATIC Experience

April 01, 20264 min read

Wie wäre es, wenn dein Nervensystem sich einfach reguliert…

…ohne dass du etwas tun musst?

Keine Atemübung.
Kein Innehalten.
Kein Jetzt spür mal rein.

Sondern einfach:

👉 SummATIC Experience™


Der SkaVa™ (Skarabäus-Vagusnervstimulans)

In den letzten Tagen bin ich auf etwas gestoßen, das mich gleichzeitig schmunzeln und innehalten ließ.

Ein kleines Objekt.
Schlicht.

Fast unscheinbar.

Der SkaVa™.

Ein tragbarer Skarabäus. Ja, genau - dieser kleine nicht nur aus den Schatzkammern Ägyptens bekannte Käfer. Der – so heißt es – über feine Impulse den Vagusnerv stimuliert - und dein System sanft in die Regulation bringt.

Ganz ohne Aufwand. Ein kaum hörbares, sanftes Brummen begleitet die Aktivierung - manche beschreiben es eher als feine Vibration, die sich leise im Körper fortsetzt (SummATIC Experience).
Praktisch.

Für die Hosentasche.


Der SkaVa™ wird intuitiv aktiviert – Insider schwören darauf, ihn einfach wirken zu lassen. Alternativ wird empfohlen, ihn in der Hosentasche zu tragen – mit gelegentlichem Hautkontakt, damit er deine Schwingungen und feinste Temperaturunterschiede aufnehmen kann.

Je nach innerem Zustand verändert er dann seine Farbnuance.

Ein an Aventurin erinnerndes, sanftes Grün, wenn dein System in Balance ist. Ein warmes Calcit-Gelb, wenn sich erste Spannungen zeigen. Und ein deutliches Jaspis-Rot, wenn du im Begriff bist, dich in etwas hineinzusteigern.

Nicht als Warnung. Eher als leise Erinnerung:

👉 Du könntest jetzt auch anders.

Wie wichtig es ist, im Alltag mit reguliertem Nervensystem unterwegs zu sein, habe ich in diesem Artikel beschrieben.



Skarabäus-Steine in verschiedenen Farben symbolisieren innere Zustände und feine Veränderungen im Erleben



SkaVa™ - on the rocks


Es gibt sie inzwischen überall, die kleinen Helfer für große Zustände:

Geräte, die dich „runterregulieren“, teilweise mit Stromimpulsen
Tools, die dein System resetten sollen
kleine Begleiter für die Handtasche

So soll es in Kürze eine weitere Variante geben:

den SkaVa™ on the rocks.

Die Empfehlung, den sprichwörtlichen kühlen Kopf dadurch zurückzuerhalten, dass man den Kopf in ein Becken voller Eiswürfel - die etwas andere BucketChallenge - steckt, ist ja inzwischen ein alter Hut.

So will der Hersteller - laut meinen Recherchen - den SkaVa™ auch als kleines, tragbares Kälte-Element für die Handtasche auf dem Markt bringen.
Ein Miniatur-Gletscher.

Mit nordischer Tiefenruhe-Garantie.

Einmal aufgelegt – so heißt es – und dein System erinnert sich augenblicklich daran, wie sich Weite anfühlt. Eine innere kühle Brise.

Ein unauffälliger, unscheinbarer Begleiter, der eingreift, wenn wir es selbst gerade einmal nicht vermögen.

Was wäre, wenn es noch mehr solcher Helferlein gäbe?

Ich hätte Anregungen:

Einen Knopf, zum Beispiel, einen Don’t Panic Knopf, so wie ihn Douglas Adams im Hitchhiker’s Guide to the Galaxy beschrieben hat.

Oder so etwas wie einen TimeWarp, um die Zeit anzuhalten - wenn’s gerade schön ist?
Oder vorzuspulen, wenn’s gerade unangenehm wird?

Ein innerer Jump to left.


Gerade in den letzten Tagen habe ich viel über Zeit nachgedacht.

Über diese besondere Stimmung gerade:
Zeitumstellung.
Frühling.
Die Tage vor Ostern.

Und dieses Gefühl, dass sich etwas verändert – ohne dass man genau sagen kann, was.

Vielleicht ist es gar nicht die Zeit, die sich wandelt.
Sondern unsere Art, in ihr zu sein.

Es gibt diese Momente, in denen plötzlich etwas weiter wird.
Zwischen zwei Atemzügen.
Zwischen Denken und Fühlen.

Und irgendwo in diesem Raum könnte stehen:

Du hast Zeit.

Und dann ist da noch etwas anderes

Etwas, das sich nicht auslagern lässt.

Kein Gerät kann für dich wahrnehmen, was in dir gerade lebendig ist.

Kein Impuls von außen ersetzt diesen einen Moment, in dem du innehältst und merkst:

Da ist gerade etwas.

Und dann… kommt vielleicht ein Atemzug, der plötzlich tiefer wird.
Du spürst wieder deine Füße auf dem Boden.

Ein leises Tönen.
Ein „whoooo“, sanft, langanhaltend, ein bisschen wie ein kleines Nebelhorn, dessen Schwingung sich durch deinen Körper bewegt (aus der Somatic Experience, u. a. in Peter Levine: Sprache ohne Worte).

Nicht perfekt.
Nicht geplant.
Nicht optimiert.

Aber echt.


Lege deine Hand auf dein Herz

Oder anders formuliert: Jetzt mal Hand aufs Herz:

Nein. Es gibt keinen SkaVa™.
Keine SummATIC Experience.
Und keinen Shortcut für das, was in dir gesehen werden möchte.

Aber es gibt etwas anderes.

Momente,
in denen du dich selbst wieder spürst.

Nicht, weil etwas für dich übernommen wird –
sondern weil du da bist.


Und genau dafür gibt es Räume

Vielleicht suchst du genau das gerade.

Nicht als Gadget.
Nicht als schnelle Lösung.

Sondern als Einladung.

Katja Schoonbergen

Genau dafür habe ich ein Angebot im April für dich.

Ein Raum, in dem du dich sortieren kannst.
Hinzuspüren.
Zu verstehen, was gerade da ist.

In deinem Tempo.
Auf deine Weise.

Wenn du magst,

geht es hier zu deinem April-Angebot.

Ich begleite dich nicht mit einem Gadget.
Sondern mit Raum.


Einladung

Manchmal wünschen wir uns, dass es einfacher geht.

Schneller.
Leichter.
Ohne Umwege.

Ein kleiner Impuls von außen, der uns zurückbringt in unsere Balance.
Irgendein Tool.
Ein leiser Helfer.

Und ganz ehrlich? Das verstehe ich. Mir geht es manchmal ganz genau so.

Gerade in Zeiten, in denen sich viel bewegt.
In denen Gedanken dichter sind und Gefühle näher kommen.

Und vielleicht liegt genau darin etwas zutiefst Menschliches.
Der Wunsch, dass uns jemand ein Stück trägt.

Und gleichzeitig die leise Ahnung:

Dass das, was wirklich trägt, nicht ausgelagert werden kann.
Sondern in uns entsteht.
Still.
Unaufgeregt.
Und oft genau dann, wenn wir bereit sind, da zu bleiben.


Und vielleicht nimmst du genau das mit.


😉Aprilscherz 😄 Hab einen schönen Start in den April


Update: Du willst wissen, was hinter dem SkaVa™ wirklich steckt?

Hier teile ich den wahren Kern meines Aprilscherzes.

Katja Schoonbergen ist Tiefendialog-Coachin und Gründerin der Wunder-B.A.R. – einem Raum für Bewusstheit, Achtsamkeit und Reflektion.

Sie begleitet Menschen dabei, innere Prozesse zu verstehen, eigene Antworten zu finden und sich selbst wieder klarer zu sehen.

In ihrem Blog schreibt sie über das, was zwischen Denken und Fühlen geschieht – über Wahrnehmung, Entwicklung und die leisen Veränderungen, aus denen neue Wege entstehen.

In ihrer Wahlheimat, der Lüneburger Nordheide, entstehen aus dem Leben ihre Impulse – mit Leuchtturm-Blick, Cappuccino und einem offenen Herzen für Menschen, die viel geben und sich selbst dabei nicht verlieren wollen.

Katja Schoonbergen

Katja Schoonbergen ist Tiefendialog-Coachin und Gründerin der Wunder-B.A.R. – einem Raum für Bewusstheit, Achtsamkeit und Reflektion. Sie begleitet Menschen dabei, innere Prozesse zu verstehen, eigene Antworten zu finden und sich selbst wieder klarer zu sehen. In ihrem Blog schreibt sie über das, was zwischen Denken und Fühlen geschieht – über Wahrnehmung, Entwicklung und die leisen Veränderungen, aus denen neue Wege entstehen. In ihrer Wahlheimat, der Lüneburger Nordheide, entstehen aus dem Leben ihre Impulse – mit Leuchtturm-Blick, Cappuccino und einem offenen Herzen für Menschen, die viel geben und sich selbst dabei nicht verlieren wollen.

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